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    21.10.2018 - 01:37 Uhr

  


Babys in drei- und vierdimensionalen Bildern


Um neue Entwicklungen in der Gynäkologie und Geburtshilfe ging es beim Dammer Symposium mit Beteiligung überregionaler Experten unter Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Holthaus. Foto: Krankenhaus Damme
Damme. Aktuelle Entwicklungen in der Gynäkologie und Geburtshilfe standen im Mittelpunkt des Dammer Symposiums mit Beteiligung überregionaler Experten unter Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Holthaus vom Krankenhaus Damme.
Die Veranstaltung brachte zum zehnten Geburtstag einige Neuerungen mit sich. So wurden erstmals alle Vorträge mit praktischen Fallbeispielen veranschaulicht. Dazu konnten die Teilnehmer auch eigene Fälle einreichen.
Die Krebsvorsorge der Frau ist in diesem Jahr im Wandel. Das betreffe die ambulante Versorgung, erläuterte Dr. Holthaus: Das habe auch Einfluss auf die Strukturen in der gynäkologischen Praxis.
Den weitesten Weg zum Symposium hatte wohl Oberarzt Dr. Jörg Neymeyer, Leiter der Sektion Urogynäkologie an der renommierten Berliner Charité Universitätsklinik. Er sprach über den Umgang mit Komplikationen in der Urogynäkologie.
In Workshops konnten die Teilnehmer ihr Wissen erweitern: Dr. Dr. Gerhard Ey (Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Diepholz) vermittelte die Techniken des Mikroskopierens und erläuterte die Bedeutung dieser Technik für die sofortige Behandlung der Patientinnen. Dr. Annette Mosel (Praxis für Pränatalmedizin in Osnabrück) demonstrierte die Ultraschalluntersuchungstechnik bei Schwangeren. Zwei schwangere Frauen hatten sich freiwillig zur Verfügung gestellt, um neuste Untersuchstechniken sowie neuste Gerätetechniken live zu zeigen. „Für die beiden Freiwilligen war es etwas ganz Besonderes, ihr Baby in drei- und vierdimensionalen Bildern zu sehen“, so Dr. Holthaus.
Dr. Sebastian Daniel Schäfer informierte über die Endometriose und erklärte, welche Therapie für welche Patientin geeignet ist. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Endometriosezentrum Damme und der Universitätsklinik Münster verlaufe sehr erfreulich und habe sich in den letzten zwölf Monaten fest etabliert, sagte Dr. Schäfer. Ein Thema über das „Frau“ nicht spricht, wurde von Dr. Christoph Reiche vorgetragen: die Beckenbodenschwäche. Die Ultraschalldiagnostik des Beckenbodens stellt dabei ein wichtiges Untersuchungsverfahren dar, um für jede Patientin individuell die richtige Therapie zu finden. Dr. Petra Kob (Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe aus Lage) berichtete über den aktuellen Stand der Hormonersatztherapie (HRT). Nach Jahren der sehr kritischen Bewertung der HRT erfährt diese in den letzten Monaten eine Art Wiedebelebung.

Artikel vom 04.06.2018

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