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    14.08.2018 - 08:45 Uhr

  


Kooperationsvertrag unterschrieben


Die Kooperation besiegelten jetzt (von links) Sandra Guhe (Amtsärztin und Leiterin des Gesundheitsamtes), Erster Kreisrat Hartmut Heinen, Dr. Thomas W. Heinz (Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer der Fachklinik St. Marienstift) sowie Prof. Dr. Dunja Hinze-Selch (Fachklinik St. Marienstift). Foto: Meier/Marienstift
Vechta/Visbek/Neuenkirchen-Vörden. Die psychische Versorgung Betroffener stellt auch den Landkreis Vechta vor immer größere Herausforderungen. Grund dafür sei fehlendes Fachpersonal bei gleichzeitiger Zunahme der Patientenzahlen, so Erster Kreisrat Hartmut Heinen. Um hier künftig besser aufgestellt zu sein, wird der Landkreis jetzt von den Fachkliniken St. Marien Neuenkirchen-Vörden und St. Vitus Visbek unterstützt. Einen Kooperationsvertrag haben die Beteiligten nun im Kreishaus in Vechta unterschrieben.
Der Erste Kreisrat begrüßte die Zusammenarbeit: „Wir sind froh, dass wir jetzt auf die kompetente Unterstützung der Fachkliniken setzen können.“ Denn es sei wichtig, Betroffenen und ihren Angehörigen zeitnah helfen zu können. Der Landkreis Vechta habe seit Jahren erfolglos einen Psychiater für seinen sozialpsychiatrischen Dienst im Gesundheitsamt gesucht. Die Kooperation mit den Fachkliniken schaffe nun kompetent Abhilfe.
Die Fachkliniken seien die Kooperation sehr gerne eingegangen, betont Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Dr. Thomas W. Heinz. Denn seine Einrichtungen sähen sich in einer Verantwortung für die Region und ihre Menschen. Gemeinsam mit dem Landkreis werde diese Aufgabe nun engagiert angegangen. Die Aufgabe des Sozialpsychiatrischen Dienstes ist die Beratung, Begleitung und Unterstützung von psychisch kranken Menschen und deren Angehörigen.
Bei den Krankheitsbildern handelt es sich um Depressionen, Schizophrenie, Borderlinestörung, Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen oder andere psychische Erkrankungen. „Zukünftig kann dabei auf eine fachärztlich-psychiatrische Unterstützung, zum Beispiel bei der zeitnahen Diagnostik und Beratung in speziellen Fällen auf die Experten der Fachkliniken zurückgegriffen werden“, so die Amtsärztin und Leiterin des Gesundheitsamtes Sandra Guhe.

Artikel vom 11.06.2018

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