Werbung im Sonntagsblatt Vechta: Mediadaten · Kleinanzeigen Rund um Ihre Zustellung · Impressum
    21.04.2018 - 23:03 Uhr

  

Vechta. Am 19. Oktober (Freitag) um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) tritt Nicole Jäger aufgrund der großen Nachfrage ein zweites Mal mit ihrem Programm „Nicht direkt perfekt“ im Metropol-Theater in Vechta...

weiterlesen...

 
Vechta. Auch in diesem Jahr fanden an den Februarwochenenden wieder die beliebten Figurentheatertage im Museum Vechta statt, diesmal bereits zum zehnten Mal. Dieses Jubiläum ist der richtige Anlass,...

weiterlesen...

 
Share |

„Scala and Kolacny Brothers“ fesselt Zuschauer



Der Mädchenchor begeisterte das Vechtaer Publikum in der JVA mit seinem Gesang. Foto: Rasche/Stadt Vechta

Vechta. „Scala and Kolacny Brothers“ scheut nicht den großen Auftritt. Der belgische Mädchenchor unter der Leitung von Stijn und Steven Kolacny füllt Konzerthäuser in Antwerpen, New York und Berlin – und weiß auch in Vechta sein Publikum zu fesseln. Im Innenhof der JVA für Frauen applaudierten die Zuschauer auch nach der dritten Zugabe immer noch mit Standing Ovations. Bereits 2012 traten die stimmstarken Sängerinnen hier auf. Das diesjährige Open-Air-Konzert am vergangenen Freitagabend in der JVA war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

Der international erfolgreiche Indie-Rock-Chor überzeugt seit 20 Jahren mit seinem Konzept. Bekannte Pop- und Rockklassiker interpretieren die Sängerinnen auf ihre eigene, unverwechselbare Art und Weise neu – begleitet von Lichteffekten und Steven Kolacny am Klavier – und bei einigen Songs vom Schlagzeug und Synthesizern.

Beim Konzert in der JVA für Frauen gingen besonders die eindringlich gesungenen Coverversionen unter die Haut. Die Zuschauer wurden im abwechslungsreichen Programm immer wieder überrascht. 

„California Dreamin“ von „The Mamas & The Papas“ kommt bei Scala mit zarten Tönen aus – Rammsteins „Engel“, gesungen von Mädchenstimmen, einige Momente danach, klang besonders böse. Auf eine dunkel anmutende Eigenkomposition, mit hinter Masken versteckten Gesichtern, folgte Hildegard Knefs Chanson-Klassiker „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Doch auch ein deutlich ausgerufenes „Arschloch“ in Rammsteins „Schrei nach Liebe“ kauft man den Mädchen problemlos ab.

Nicht zuletzt überzeugen die charismatischen Kolacny-Brüder. Dirigent Stijn Kolacny führt die Zuschauer in fließendem Deutsch durchs Programm und unterhält sein Publikum mit humorvollen Sticheleien gegen seinen Bruder. 

Am Ende weiß Steven Kolacny das Publikum auch mit der Forderung, nicht weitere fünf Jahre auf einen Auftritt in Vechta warten zu müssen, um den Finger zu wickeln.


Artikel vom 16.06.2017




» Leserbrief zu diesem Artikel schreiben
« zurück zur Übersicht

E-PAPER


Aktuelle Ausgabe vom 22.04.2018

Ausgabe lesen


» E-Paper Archiv

BEILAGEN


  • EM 2016
  • 100 GUTE TATEN
  • Advent Vechta 2017
  • Hochzeit 2018
  • Freizeit aktiv 2018

 


 

WETTER




TWITTER




Bildergalerien


SITEMAP


Startseite
Nachrichten
Lokales  
Sport  
Kulturelles  
Kleinanzeigen
Kleinanzeige aufgeben  
Unser Team
Geschäftsleitung  
Verlagsleitung  
Mediaberater  
Telefonmarketing  
Redaktion  
Verwaltung  
Online Medien
Unsere Zeitung im Internet  
Tipps und Termine  
E-paper Archiv  
Mediadaten
Preisliste PDF  
Beilagenservice  
Technische Angaben  
Verbreitungsgebiet  
Zustellung
Ansprechpartner  
Austrägerbewerbung  
Zustellreklamationen  
Für unsere Zusteller  
Impressum
Kontakt  
AGB  

PARTNERVERLAGE

Hunte Report Oldenburg   SonntagsZeitung   DasBLV
Cloppenburger Wochenblatt   Wesermarsch am Sonntag  

 

 
VMG Vechtaer Mediengesellschaft mbh & Co. KG · Große Straße 96 ·49377 Vechta · Tel. (04441) 93 83-0 · info@sonntagsblatt-vechta.de                                            · Impressum