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    11.12.2018 - 12:19 Uhr

  


OM-Erholungsgebiete


Ziehen in Sachen Toruismus an einem Strang(v.l.): Bernd Stolle, Maria Oloew, Wilhelm Koormann, Jens Lindstädt, Boris Niemann, die Landräte Johann Wimberg (Cloppenburg) und Herbert Winkel (Vechta) und Jan Kreienborg. Foto: Verbund
Vechta/Cloppenburg. Das Oldenburger Münsterland wird bei Reisenden zunehmend beliebter. Eindrucksvoll haben das zuletzt die Zahlen des Sparkassen-Tourismusbarometers belegt. Danach folgt die Region in der Liste der Reiseziele, die von ihren Gästen besonders positiv bewertet werden, hinter vier bayerischen Destinationen auf dem fünften Platz. „Das freut uns sehr“, sagt Johann Wimberg, Präsident des Verbunds Oldenburger Münsterland und Landrat des Kreises Cloppenburg. „Aber wir dürfen uns auf diesem Erfolg nicht ausruhen, sondern müssen die nächsten Schritte gehen.“
Einen solchen verspricht die jetzt verkündete Vereinheitlichung des Außenauftritts der fünf Erholungsgebiete (Barßel-Saterland, Thülsfelder Talsperre, Nordkreis Vechta, Dammer Berge, Hasetal). Sie präsentieren sich jetzt in einem gemeinsamen Design und sind damit eindeutig als Regionen erkennbar, die zum Oldenburger Münsterland gehören.
„Das ist ein echter Meilenstein, denn die stärkere Abstimmung der Akteure hatte schon 2014 Professor Kirstges in der Image- und Markenstudie nachdrücklich angemahnt “, erläutert Herbert Winkel, Landrat des Kreises Vechta. Nun sei man in dieser Hinsicht für die Zukunft sehr gut präpariert.
Von großer Bedeutung ist für alle Beteiligten, dass die Eigenständigkeit der Erholungsbebiete auch weiterhin gewahrt und sogar betont wird. „Selbstverständlich bleibt diese erhalten“, bekräftigt Verbund-Geschäftsführer Jan Kreienborg. Die Erfahrung zeige aber, dass die Größe einer Region im harten Wettbewerb der Reiseziele eine entscheidende Rolle spiele. Gerade angesichts der Budgets, die anderen Destinationen zur Verfügung stehen, sei es „wichtig zu kooperieren und gemeinsam an einem Strang zu ziehen“. Die Voraussetzungen dafür seien nun geschaffen worden.
Boris Niemann, Geschäftsführer der vom Verbund beauftragten Oldenburger Kommunikationsagentur Stockwerk2 bestätigt: „Einzelkämpfer haben heute keine Chance mehr.“
Wimberg, Winkel und Kreienborg unterstreichen unisono die große und imagefördernde Bedeutung des Tourismus für die weitere Entwicklung der Region – gerade, wenn es darum gehe, auswärtige Fachkräfte zu gewinnen. Darin sehen sie nach wie vor eine zentrale Aufgabe dieser Tage.
Die Verantwortlichen der fünf Erholungsgebiete hoffen vor allem auf Synergieeffekte. Die sehen sie beispielsweise „im neuen gebündelten Internetauftritt und im Bereich Social Media“, sagt Maria Oloew vom Zweckverband Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre. So ließen sich etwa die Reichweiten und die Präsenz für die Gäste erhöhen. Rundum Vorteile sieht auch Bernd Stolle (Erholungsgebiet Dammer Berge): „Zum einen wird die Region als Ganzes besser sichtbar als bisher, zum anderen wird unsere Arbeit durch klarere Strukturen so vereinfacht, dass wir uns auf unsere Kernthemen konzentrieren können.“

Artikel vom 30.10.2018

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