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    13.07.2020 - 23:11 Uhr

  


Ab Montag darf (fast) jeder wieder in die Kita

 


Füllt sich ab Montag wieder mit Leben: Die Kindertagesstätte „Große Strolche” in Lohne kann wieder allen Kindern eine Betreuung ermöglichen. Foto: Tombrägel

Landkreis. Ab dem kommenden Montag gehen die Kindertagesstätten von der Notbetreuung wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb über. Um die Rahmenbedingungen für die Umsetzung zu diskutieren, hat sich kürzlich eine kleine Arbeitsgruppe bestehend aus Bürgermeisterin Manuela Honkomp (Steinfeld), Bürgermeister Tobias Averbeck (Bakum), der Ersten Stadträtin Sandra Sollmann (Vechta) und dem Ersten Kreisrat Hartmut Heinen (Landkreis Vechta) zusammengesetzt.
 Insgesamt wird das Ziel möglichst für alle Kinder an allen Tagen vormittags wieder eine Betreuung zu ermöglichen begrüßt und unterstützt, verdeutlicht Bakums Bürgermeister Tobias Averbeck. Im Gegensatz zum uneingeschränkten Regelbetrieb wird allerdings auch um Verständnis gebeten, wenn nicht alle Kindertagesstätten dieses Ziel bereits am Montag vollständig erfüllen können. Wie eine Umfrage unter den Kindertagesstätten gezeigt hat, ist ein Großteil in der Lage, sofort wieder alle Kinder zu betreuen. Einige Einrichtungen können allerdings wegen personeller Grenzen (Erzieherinnen als Risikopersonen) oder den hohen Hygieneanforderungen,  dieses Ziel nicht erreichen.
 Anders als während der Notbetreuung soll es beim eingeschränkten Regelbetrieb keine begrenzenden Aufnahmekriterien mehr geben. Die Kindertagesstätten vor Ort können nunmehr entscheiden, wie viele Kinder in den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen werden. Sollten die Kapazitäten nicht für alle Kinder reichen, liegt es auch in der Hand der Einrichtung zu entscheiden, wer den Vorrang erhält. „Wir haben bewusst keine Vorgaben gemacht, weil die Einrichtungen vor Ort am besten beurteilen können, wie das Ziel, für alle Kinder wieder eine Betreuung zu erhalten, erreicht werden kann“, so Hartmut Heinen.
Die Größenbeschränkung der Gruppen wurde ebenfalls aufgehoben. Inwieweit auch die Möglichkeit zusätzliches Personal einsetzen zu können, eine weitere Erleichterung zur Umsetzung des eingeschränkten Regelbetriebes bringt, bleibt abzuwarten. Zu guter Letzt schafft auch der angepasste Rahmenhygieneplan weitere Freiräume. So ist die durchgehende Betreuung der Gruppen durch dieselben Mitarbeiter unter Beachtung der Hygienevorschriften grundsätzlich nicht mehr ausgeschlossen, Funktions- und Gemeinschaftsräume dürfen zeitversetzt von verschiedenen Gruppen genutzt werden und auch Bewegungsaktivitäten in geschlossenen Räumen können wieder stattfinden.
 „Es ist uns bewusst, dass der eingeschränkte Regelbetrieb eine große Herausforderung für alle Kindertagesstätten ist. Wir denken aber auch, dass die Einrichtungen innerhalb des vorhandenen Rahmens mit viel Kreativität sowohl dem Infektionsschutz als auch den berechtigten Anliegen der Eltern gerecht werden”, glaubt Sandra Sollmann, Erste Stadträtin der Stadt Vechta.


Artikel vom 19.06.2020

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