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    14.10.2019 - 05:17 Uhr

  

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Gastgeber verpassen WM-Titelchance

Deutschland mit Fienhage und Smolinski punktbestes Team – aber Patzer im Semifinale

 


Volle Konzentration am Start: Das deutsche Team um Lukas Fienhage (2.v.r.) setzte sich auch gegen das britische Team klar durch.Ein schwacher Start im Semifinale aber ließ die Titelambitionen der Favoriten scheitern. Foto: Westerkamp

 

Erst als der Bahndienst mit den Zinken der Radladerschaufeln die allzu glatte Piste in den Kurven aufgekratzt hatte, kam das Vechtaer Motorrad-Spektakel am Samstagabend so richtig auf Touren. Anfangs wurde praktisch jeder Lauf der Team-Weltmeisterschaft nach Sturz abgebrochen: Irgendein Fahrer rutschte im ersten Bogen immer in den Airfence. Der verhinderte ernste Verletzungen, aber die wiederholten Pausen und ständigen Neustarts kosteten Zeit und Spannung. Dann aber nahm die „Longtrack of Nations” Fahrt auf und die gut 6000 Fans im Reiterwaldstadion bejubelten hart umkämpfte Titelrennen. 

Lautstark unterstützte das Publikum die deutsche Mannschaft mit Martin Smolinski und Lokalmatador Lukas Fienhage – beide mit je 24 Zählern zweitbeste Topscorer der ganzen WM. Das brachte sie und den Kollegen Max Dilger souverän ins Halbfinale und hier brannte Lukas nach einem fulminanten Auftritt als Erster ins Ziel. Mit geballter Faust freute sich der 20-Jährige – bis er merkte, dass hinter ihm nicht die Kollegen, sondern Josef Franc, Hynek Stichauer und Martin Malek abgewunken wurden. Die beiden Deutschen hatten den Start versemmelt und mussten die Tschechen ziehen lassen. Aufgrund ihrer Gesamtpunktzahl wurden sie dann Dritte vor den Briten, wie schon im Vorjahr. Zufrieden war die Equipe von Teamchef Josef Hukelmann damit natürlich nicht. Das Lächeln bei der Siegerehrung fiel denn auch etwas gequält aus. 

Nach dem Finaleinlauf herrschte zunächst Verwirrung: Mal jubelten die Franzosen, dann ließen sich die Tschechen feiern. Grund: Auf dem Sprecherturm hatten man wohl das Überholmanöver von Dimitri Bergé gegen Stichauer nicht mitbekommen und zunächst die falsche Wertung verkündet. Da wurde dann noch mehrfach nachgerechnet, bis das Ergebnis endlich wasserdicht war: Frankreich mit Mathieu Trésarrieu, David Bellego und Bergé gewann das Finale mit 8:7 Punkten vor den Tschechen und verteidigte damit seinen WM-Titel erfolgreich.

Bereits am Nachmittag kämpften die Talente der 125ccm-Klasse um die Junioren-Weltmeisterschaft. Mit fünf Laufsiegen und Punktemaximum holte sich der 15-jährige Brite Max Perry souverän die „Youth Gold Trophy”. Marlon Hegener von MSC Cloppenburg erreichte Rang 6.


Artikel vom 17.09.2019

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